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Fernabsatzvertrag

Katalogbestellung

Der Fernabsatzvertrag erfordert einen Vertrag unter Einsatz von Fernkommunikationsmitteln.

Fernkommunikationsmittel sind Kommunikationsmittel, die zur Anbahnung oder zum Abschluss eines Vertrags eingesetzt werden können, ohne dass die Vertragsparteien gleichzeitig körperlich anwesend sind (§ 312c Abs. 2 BGB@). Dies können elektronische als auch nicht elektronische Fernkommunikationsmittel, wie Briefe, Kataloge sein.

Bei der Bestellung einer Sache aus einem Katalog mit der Bestellkarte (sog. Katalogbestellung) liegt ein Fernabsatzvertrag vor.

Liegt ein Fernabsatzvertrag nach § 312c Abs. 1 BGB@ begrifflich vor, ist zu prüfen, ob für diesen Vertrag das Fernabsatzrecht gilt. Die Vorschriften über Fernabsatzverträge gelten nicht für alle Fernabsatzgeschäfte >> [mehr..].


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Seite aktualisiert: 16.02.2018, Copyright 2018