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Geschäftsfähigkeit (Teilgeschäftsfähigkeit)

Begriff und Bedeutung

Grundsätzlich bedarf der beschränkt Geschäftsfähige für Rechtsgeschäfte, die ihm nicht lediglich einen rechtlichen Vorteil bringen, der Einwilligung des gesetzlichen Vertreters (§ 107 BGB@).

Für bestimmte Bereiche erlangt die beschränkt geschäftsfähige Person die unbeschränkte Geschäftsfähigkeit (z.B. für den Bereich des Taschengelds oder Arbeitsverhältnisses). Innerhalb dieser Bereiche kann der Minderjährige auch Rechtsgeschäfte tätigen, die zu seinem Nachteil sind. Für diese Bereiche ist er geschäftsfähig (sog. Teilgeschäftsfähigkeit). Die Teilgeschäftsfähigkeit ist an gesetzliche Vorgaben geknüpft.

Bereiche der Teilgeschäftsfähigkeit sind

  • Taschengeld

  • Geschäftsbetrieb

  • Arbeitsverhältnis


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Seite aktualisiert: 21.05.2016, Copyright 2018